Angebot
Körperorientierte Workshops
In den themenbezogenen Selbsterfahrungsworkshops arbeite ich mit einem körper- und erlebnisorientierten Ansatz, der Methoden unterschiedlicher Richtungen miteinbezieht. Diese ermöglichen einen lebendigen und authentischen Zugang zum eigenen Erleben. Für die persönliche Weiterentwicklung und mehr Freude und Freiheit im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen!
Für die inhaltliche Beschreibung der Workshops scrollen Sie bitte weiter nach unten!
* 25. April 2026: Tagesworkshop zum Thema „Die positive Kraft der Wut“
Zeiten: Samstag 10-18.30 Uhr
Leitung: Regina Stawowy
Ort: Leipzig-Südvorstadt
Kosten: 85 Euro bis 25. März, danach 105 Euro
* 5. September 2026: Tagesworkshop zum Thema „Zugehörigkeit“
Zeiten: Samstag 10-18.30 Uhr
Leitung: Regina Stawowy
Ort: Leipzig-Südvorstadt
Kosten: 85 Euro bis 5. August, danach 105 Euro
* 6.-8. November 2026: 3-Tagesworkshop zum Thema „Nähe und Bezogenheit“
Zeiten: Freitag 15-22/22.30 Uhr; Samstag 10-19 Uhr; Sonntag 10-17 Uhr
Leitung: Regina Stawowy
Ort: D5, Domplatz, Wurzen (17 Minuten mit der RB von Leipzig Hbf bis Wurzen Bhf)
Kosten: Teilnahme 3 Seminartage, vegetarische/vegane Verpflegung, Übernachtung
– im DZ 480 Euro (FrühbucherInnen bis 1. September 440 Euro)
– im EZ 504 Euro (FrühbucherInnen bis 1. September 464 Euro)
Wer beide 3-Tagesworkshops in Wurzen bucht, um sie als fortgesetzte Selbsterfahrung
für sich zu nutzen, erhält noch einmal 10% Ermäßigung auf den Frühbucherpreis.
(Den anderen Workshop in Wurzen finden Sie unter „Angebote“ –> „Bondingwork-
shops“)
Bei Fragen und für die Anmeldung nehmen Sie gerne telefonisch oder per Mail Kontakt mit mir auf!
„Die positive Kraft der Wut“
Trotz ihres teilweise negativen „Rufs“ verschafft uns die Basisemotion Wut einen wichtigen Zugang zu unserer Lebendigkeit und Kraft. Viele von uns haben destruktive Formen von Wut, die in Gewalt und Verletzungen münden, erlebt. Davon zu unterscheiden ist das Gefühl von Wut, das eine wichtige Quelle der Kraft ist und die Basis dafür bildet, uns in Beziehungen abgrenzen und unsere eigenen Interessen vertreten zu können. Letztlich dient Wut damit also sogar der Aufrechterhaltung gesunder und wertschätzender Beziehungen. In dem Workshop beschäftigen wir uns mit unserem persönlichen Umgang mit Wut und mit den Ängsten, die uns zurückhalten, unsere Wut konstruktiv zu nutzen, Wir lernen eine Möglichkeit zur Steuerung von Wut kennen und gehen in Kontakt mit der positiven Energie von Wut.
„Zugehörigkeit“
Der Mensch ist zum Überleben darauf angewiesen, mit anderen Menschen verbunden zu sein, einer Gruppe anzugehören. Beschämt und der Gefahr ausgesetzt zu sein, aus einer Gruppe ausgeschlossen zu werden, gehört deshalb zu den existenziellen Ängsten. Jede/r hat schon einmal erlebt, wie belastend es ist, sich nicht zugehörig zu fühlen und den Ausschluss aus einer Gruppe zu befürchten. Sich über diese oft verschwiegenen und schamhaft erlebten Ängste auszutauschen, kann ein wichtiger Schritt sein, einen neuen Umgang mit den eigenen Wünschen nach Zugehörigkeit zu entwickeln. In diesem Workshop beschäftigen wir uns nicht nur mit unseren Wünschen dazuzugehören, sondern auch mit Ängsten, die uns daran hindern, unseren Platz in einer zu uns passenden Gruppe einzunehmen.
„Nähe und Bezogenheit“
Anderen Menschen körperlich und emotional nah zu sein (von Daniel Casriel, dem Begründer der Bonding-Psychotherapie „Bonding“ genannt), wird heutzutage eindeutig als menschliches Grundbedürfnis gesehen. Gleichzeitig ist der Bereich der Nähe das Feld, in dem oft frühe Verletzungen stattgefunden haben. Zu wenig Nähe und Bezogenheit, fehlende Resonanz in der Nähe, Funktionalisierung bis hin zu eindeutig missbräuchlichem Verhalten führen zu Schmerz, Wut und Angst und im weiteren Leben zur Vermeidung von Nähe oder zum (teilweisen) Abkoppeln von unserem inneren Erleben bei körperlicher Nähe. In Folge erleben wir nicht mehr die beglückende und nährende tiefe Verbundenheit mit anderen Menschen. In dem 3-tägigen Workshop beschäftigen wir uns sowohl mit unseren Nähewünschen, als auch mit den alten Schutzstrategien, die heute unser Einlassen auf Nähe begrenzen. Neben körperorientierten Methoden aus anderen Richtungen fließen auch Elemente der Bonding-Psychotherapie mit ein. Durch ein erforschendes, langsames Vorgehen eignet sich der Workshop sowohl als Vorbereitung auf einen klassischen Bondingworkshop als auch als vertiefende Ergänzung dazu.
